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Pralle Performance: Die Diva im Darkroom

Die Bundeshauptstadt Berlin gilt auch als „Hauptstadt der Dark­rooms“. Mehr als 30 davon soll es geben, sie nennen sich Greifbar, Ficken 3000, Stahlrohr oder Scheune. Hinzu kommen Schwulen-Saunas, Sex-Kinos oder Cruising-Areas. In einem Darkroom wird geküsst, gefummelt und, Kenner berichten es so, vor allem penetriert. In diesen Dunkelräumen stellen Menschen im Schutz der Anonymität Dinge an, die sie bei Tageslicht nicht mal ihrem besten Freund erzählen.

Aber auch Hamburg ist gut bestück mit Etablissements für den besonderen Geschmack. Davon kann die Sängerin mit dem Beinahmen „Curry Mary“ ein Loblied trällern. Denn die honigblonde Sirene aus Kentucky weilte mal in der Hansestadt, damals, zu ihrer wilden Zeit, auf der Suche nach dem coolen Kick vom Kiez. BILD war zwar nicht dabei, als sie nach dem Konzert kitzelige Kurzweil suchte (die ihr auch beschert wurde). Doch Vanessa ist ihr auf den Fersen geblieben, sogar im Kellergewölbe des Café Obscur auf St. Pauli. Kaum zu glauben, was sie dabei erlebte!

Frech, frivol, geheimnisvoll. Die Short Erotics von Vanessa Vandenberg verdienen ohne Zweifel das Prädikat „edelheiß“. Auch in dieser Geschichte rund um das knusprige Goldkehlchen aus Amerika zelebriert die Autorin gerade dort intime Details, wo im erzählerischen Normalfall ausgeblendet wird. … Geradezu grandios, diese perfide Performance für Voyeure, in die Curry Mary handfest hineinmanövriert wird!

… meint Thoz

BoD Bookshop:   Coole Quickies 4 (bod.de)

>Thalia.de     >Weltbild.de    >Hugendubel.de     >eBook.de

Schweiz:   Coole Quickies (bod.ch)

 

> Bildnachweis:  pixabay.com <

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Coole Quickies – heiß serviert

Coole Quickies, heiß serviert und unzensiert: Eine prominente russische Tennisschönheit. Ein gefügiges Hausmädchen in einem Weingut. Der der bucklige Glöckner, der auf einem Dachboden sein Unwesen treibt – schon Akteure und „Tatorte“ deuten an, was uns in diesen mitunter bizarr anmutenden Geschichten, Beichten und Berichten erwartet: Ein fesselnder Bolero voll erotischer Lawinen. Das Bemerkenswerte daran: Vanessa Vandenbergs ShortErotics beflügeln auch weibliche Phantasien. Wahrlich anstandslos, doch nie vulgär. Erotischer Tatort in Band 1 der E-Book-Serie: In der Story Mathilda und die Maskenwölfe treibt eine exibitionistische Beauty inmitten einer hell erleuchteten Villa an der Elbe freizügig-frivole Spiele, während sich vor den vergitterten Fenstern Männer mit weißen Wolfsmasken drängen. Sie erleben ein absolut fesselndes und für alle Beteiligten völlig unerwartetes Finale.

Unsere Meinung: Was für ein knackiger Appetithappen als Auftakt einer vielversprechenden E-Book-Serie! Mit „Mathilda und die Maskenwölfe“ ist der Autorin ein intimer Blick mitten hinein ins Geheim-Arsenal weiblicher Exibitionismus-Fantasien gelungen!

Coole Quickies (bod.de)

Außerdem gibt’s die Coolen Quickies auf diesen Portalen:

Coole Quickies von Vanessa Vandenberg – eBook | Thalia

Coole Quickies Coole Quickies Bd.1 eBook v. Vanessa Vandenberg | Weltbild

Schweiz: Coole Quickies (bod.ch)

Wer ist Vanessa Vandenberg?

Vanessa Vandenberg ist Schauspielerin und Autorin. Ihr Pseudonym wählte sie als Reminiszenz an ihre niederländischen Vorfahren. Hauptberuflich pendelt Vanessa zwischen ihrer Wahlheimat Hamburg und ihrem Hausboot in Amsterdam. Inspiriert von literarischen Steilvorlagen wie Die geheimen Fantasien der Frauen (und befeuert durch die anonyme Telefonhotline Ladies Secrets) kolportiert die Autorin geheimnisvolle Orte und Kulissen aus Traum, Märchen oder Science Fiction. All das serviert sie gerne mit einem Schuss „außergewöhnliche Spielarten“, ohne sich jedoch darin zu verlieren.

Für die Coolen Quickies gibt Vanessa eine Garantie: Es ist tatsächlich drin, was drauf steht! Sie zelebriert gerade dort die Details (anstandslos doch nie vulgär), wo im erzählerischen Normalfall ausgeblendet wird. Die literarische Grenzgängerin komponiert ihre erotischen Delikatessen wie ein Drehbuch. Meist mit überraschendem Open End, das Leserinnen und Leser zu frivolen finalen Fantasien anregt…

 

 

 

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Weit mehr als nur Fesselspiele: Das erotische „Kunst-Handwerk“ Shibari

#tied #atada #cuerdas #black&white #bondage #shibari #tentension #fotografía #suriyake #model #redition #spansul #rigger #madrid #spainDass es auch mal etwas handfester beim Liebesspiel zugehen darf, ohne dass sich jemand dafür schämen muss, wissen wir spätestens seit dem verfilmten Roman-Bestseller „50 Shades of Grey“, wo es auch zu Fesselspielen kommt. Eine spezielle Art des erotischen Fesselns ist Shibari, auch als „Japan-Bondage“ bekannt.

Der historische Background: Ursprünglich benutzten die japanischen Samurai  im Mittelalter spezielle Fesselungs-Techniken, um Gefangene komplett bewegungsunfähig zu halten und sie dadurch zu demütigten. Daraus entwickelten japanische Shibari-Großmeister (einige von ihnen erreichten im „Land der aufgehenden Sonne“ Kultstatus), ein „erotisches Kunsthandwerk“.

Besser als Sex? Ein Rope-Artist erklärt die „Faszination Shibari“

Anders als bei Fesselspielen mit Handschellen oder andere Formen des Bondage stehen bei Shibari vor allem künstlerischer Aspekt und Ästhetik im Vordergrund. Hinzu kommt der sexuelle Reiz, den Technik, Procedere und Umfeld zweifellos mit sich bringen.

Inzwischen hat sich die Kunst des Fesselns in der ganzen Welt verbreitet, wurde modernisiert und dem jeweiligen kulturellen Hintergrund angepasst. Dabei ist leider manches in Richtung Commerz-Show und Massen-Event entglitten, worüber die klassischen japanischen Meister wohl die Nase rümpfen würden.

„For me it’s tantric“

In der folgenden 7-Minuten-Dokumentation erklärt Rope-Artist Steven James, ein europäischer Altmeister dieses Genres, seine Ansichten über Techniken, Background und erotischen Reiz. Auch für ihn steht nicht die Dominanz über das Modell im Vordergrund. Vielmehr betont er den ästhetischen Reiz, der dem Ritual innewohnt und betont dessen spirituelle Aspekte („It’s tantric“).

Das Video ist zwar in englischer Sprache, aber die einfühlsame Kameraführung spricht für sich: https://vimeo.com/149494034

Warnung: Anfänger sollten auf eigene Experimente besser verzichten! Durch fehlerhaftes Vorgehen können beispielsweise Abschnürungen, Quetschungen, Stürze und Panikattacken zu Verletzungen oder gar Unfällen führen. Besser: An einem Shibari-Kurs teilnehmen oder einen Workshop besuchen. Dort zeigen erfahrene Experten, wie’s geht und was beachtet werden muss, soll der erwartete Fessel-Genuss nicht im Fessel-Frust enden. Einfach die Suchmaschine mit „Shibari Kurs“ oder „Shibari Workshop“ füttern!